Während viele Straßenzeitungen für die Bedürfnisse und Rechte ihrer obdachlosen Verkäufer auf lokaler Ebene werben, bietet INSP ein einzigartiges Forum für die kollektive Vertretung seiner Mitglieder weltweit. Kampagnen von INSP ermutigen lokale Straßenzeitungen und betroffene Leser, ihre Stimme gegen die Bedrohung der Rechte armer und schwacher Menschen zu erheben sowie fortschrittliches Denken und gerechte Entscheidungsprozesse zu verbreiten.
Man kann sich hier an den Mitglieder-Kampagnen beteiligen.
Die nächste große INSP Kampagne ist noch in Planung - bitte schauen Sie bald wieder herein um sich zu beteiligen. Um Kampagnen-Alarms zu abonnieren, klicken Sie hier.
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Man sagt, eine Gesellschaft kann danach beurteilt werden, wie sie ihre schwächsten Bürger behandelt. INSP erhält immer wieder Berichte über gewalttätige Misshandlungen Obdachloser in Straßenzeitungs-Städten weltweit. INSP vereinigt seine Mitglieder, um öffentliches Bewusstsein zu diesem Thema entstehen zu lassen, um Regierungen zu einem schnellen und gerechten Handeln zu bewegen, und um dieser schlimmen, sinnlosen Tendenz zu begegnen.
Seit einigen Jahren besteht eine Zusammenarbeit von INSP Mitgliedszeitungen für die gemeinsame Veröffentlichung eines gewichtigen Covers zum Anlass des Weltarmutstages am 17. Oktober. Dieses Kampagnen-Cover soll die Straßenzeitungsleser weltweit, ihre Regierungen und Partner an die kollektive Verantwortung erinnern, extremer Armut auf der ganzen Welt ein Ende zu bereiten. Eine Auswahl von Weltarmutstags-Covers aus der Vergangenheit finden Sie hier.
INSP agiert auch gegen die Gefährdung der Rechte und dem beruflichen Fortkommen seiner Straßenzeitungskollegen weltweit. Im Juni 2008 haben INSP-Mitglieder und Unterstützer ihre Stimme erhoben gegen die Entscheidung der britischen Regierung, unserem Kollegen aus Simbabwe ein Visum zu verweigern. Er brauchte das Visum, um an der 13. INSP- Jahreskonferenz in Glasgow teilzunehmen und Kontakt zu seinen Kollegen zu knüpfen. Den Aufruf zu der Aktion von INSP finden Sie hier.
INSP knüpft auch externe Beziehungen zu wichtigen Entscheidungsträgern und Netzwerken von Aktivisten. So erhalten Straßenzeitungen die Gelegenheit, Sozialpolitik und Kampagnen für globale Gerechtigkeit mit Informationen zu versorgen. Partner sind unter anderem:
(Image courtesy of BISS)